Social-Networking in der Bewerbung – XING-Profil direkt mitsenden


Ohne Kontakte keine erfolgreiche Jobsuche. Das Gleiche gilt auch für die digitale Welt des Internets. Wer einen großen Bekanntenkreis hat, ist auch selber bekannter bei anderen Leuten. Das ist nicht nur ein Vorteil den man für sich selber nutzen kann. Chefs und Personaler können durch solche Mitarbeiter im Endeffekt auch einen Vorteil ziehen, da sie auf der einen Seite den Bekanntheitsgrad des Unternehmens vergrößern, aber auch selber von vielen anderen Unternehmen und Branchen eine gewisse Ahnung haben. Die einzige Art wie man sein Sammelsurium an Kontakten dem Personaler mitteilen kann, ist die Verwendung von Netzwerken wie XING. Hierbei kann man aber nicht nur sein breites Netzwerk präsentieren, sondern auch einen übersichtlichen Lebenslauf anlegen und Karrierewünsche äußern.

XING-Profil als Stütze jeder Bewerbung

Hat man sich erst einmal ein anständiges Profil angelegt, kann der Link zum eigenen Profil bei Bewerbungen einfach angehängt werden. Solche Netzwerke sind wie gemacht für berufliches Selbstmarketing. Besonders bei Online-Bewerbungen gibt es oft extra Felder im Formular wo solche Profil-Links oder eigene Websites angegeben werden können. Besonders bei onlineaffinen Berufen und Akademikern mit hohen Bildungsabschlüssen zählen solche Profile immer häufiger zu den Auswahlkriterien bei der Rekrutierung. Für Personaler bieten Onlinebewerbungen sowie Netzwerkprofile den Vorteil, dass sie die Lebensläufe und Qualifikationen der Bewerber direkt vergleichen können.

Noch kein Online-Netzwerk? Erste Schritte:

Bevor man sich dazu entschließt einem Geschäftsnetzwerk beizutreten, sollte man vor allem schon eine gewisse Berufserfahrung und Qualifikationen aufweisen um auch etwas in seinem Werdegang stehen zu haben. Ein fast leeres Profil mit drei Kontakten mitzusenden kann sich auch negativ auf die eigene Bewerbung auswirken. Ein weiterer Schritt ist es Kontakte zu sammeln. Anders als bei Facebook und Twitter, hat man hier vor allem Arbeitskollegen, Chefs, Kunden oder Kommilitonen als „Freunde.“ Sinnvoll ist es hierbei die Personen auch schon einmal im realen Leben getroffen zu haben. Außerdem herrschen in solchen geschäftlichen Netzwerken auch andere „Regeln“ und Umgangsformen wie man sie sonst kennt. Ein höflicher Ton und formale Schreibweise bei Privatnachrichten ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Netzwerken.


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